Menu
   
   
   
Thema          Konzept          Objekte          Partner          Downloads
 
 
Konzept:
„Die letzten ihrer Art“ soll keine Kunstausstellung für sich alleine werden.
Vielmehr soll sie Bühne und Raum sein, um sich berühren zu lassen, zu informieren, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Wir wollen Informationen über die einzelnen Objekte zur Verfügung stellen, über die Tiere, über die Bäume,
aus deren Holz die Kunst entstand, über uns.
 
Ebenso möchten wir unterstützenden Personen und Organisationen die Möglichkeit geben, zum Thema Stellung zu beziehen möglicherweise durch Vorführungen, Vorträge oder andere Veranstaltungen.
 
Wir wollen Tiere zeigen, deren Lebensraum der Himmel ist, Tiere der Erdoberfläche, Tiere der Ozeane.
 
Manches stark bedroht, manches weniger, manches ausgestorben.
Natürlich versuchen wir den Blick in die weite Welt.
Dort gibt es das bunte Spektakel.
Ihre Namen finden sich in den Listen des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES I-III).
Ebenso richten wir aber die Aufmerksamkeit auf heimische Lebewesen, deren Existenz vielleicht weniger bekannt ist,
deren Verschwinden aber ein Indikator für den Rückgang natürlicher Lebensräume im Herzen Europas ist.
 
Seit 1993 die Ersten Tiere aus Volholz entstanden, verwende ich aus umweltbewusster Überzeugung ausschließlich regionale Hölzer. Für „Die letzten ihrer Art“ muss ich mit diesem Bewusstsein vorrübergehend brechen, da nur das Verwenden von bedrohten Hölzern für bedrohte Tierarten authentisch ist. Während ich diese Holzstücke bearbeite, spüre ich das Besondere, ihre Kostbarkeit. Ich werde mir dabei bewusst, welchen Wert wir Menschen täglich zerstören.
Dieses Gefühl möchte ich mit "Die letzten ihrer Art" veranschaulichen.
 
Wir werden 10 bis 15 Objekte unterschiedlicher Größe in einer ausreichend großen Räumlichkeit (200-500 qm) präsentieren.
Gerne nehmen wir hierzu Anregungen entgegen.
Lichtspots werden zusammen mit Tierstimmen und Naturgeräuschen eine wunderbare Atmosphäre schaffen.
Auf dem Wege der Kunst werden Natur und Schönheit erlebbar werden.
Zusätzlich wird zentral und an den einzelnen Objekten über die gezeigten Lebewesen und deren Bedeutung informiert werden.
Damit es tatsächlich zu Gespräch und Austausch kommen kann, wird ein Ort der Begegnung in gemütlicher Atmosphäre eingerichtet sein.
 
Auch der Ort der Ausstellung steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.
Es sollte eine Stadt des internationalen Handels, möglichst mit Schifffahrt sein.
Ein Flughafen sollte ihn mit der Welt verbinden.
Ein Zoologischer Garten in der Nähe ist wünschenswert.
 
Nach einer Vorveranstaltung für Presse und Medien wird es eine Vernissage für geladene Gäste geben,
in deren Rahmen es zum Austausch zwischen Gästen, Unterstützern und Künstlern kommen soll.
An diesem Abend ist es erwünscht und erlaubt einen Teil der Objekte zu berühren, um eine größere Nähe zu erzeugen.
Auch können die gezeigten Kunstwerke an diesem Tag käuflich erworben werden.
 
Ein mehrwöchiger Ausstellungszeitraum für die Öffentlichkeit wird sich anschließen, in dem Eintrittsgelder als Spende
für eine öffentliche oder gemeinnützige lokale Organisation zum Thema gesammelt werden sollen.
Während des gesamten Ausstellungszeitraumes sind Vorführungen, Vorträge und andere Events durch Dritte gewünscht.
 
Der Termin der Ausstellung wird zu gegebener Zeit gemeinsam mit Unterstützern festgelegt werden und richtet sich natürlich
auch nach Freiräumen in der gewählten Örtlichkeit.