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Aktuelles
Neben meiner Präsentation über instagram (humannaturefuture und marcusmeyerdesign) oder facebook (marcusmeyerdesign)  oder bald auch twitter, können Sie hier regelmäßig aktuelle Eindrücke von meiner Arbeit gewinnen und Gedanken zu den Projekten nachvollziehen. Ich zeige chronologisch Teile der Herstellung, besondere Details und auch Faktoren, die mich während des Arbeitsprozesses beeinflussen.
 
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Öffnungszeiten der Ausstellung in Kiel (24103, Schloßstr. 4) :
Montag + Freitag 14-18 Uhr, Samstag 11-15 Uhr & nach Absprache.  Eintritt  frei.
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1.7.2019
Die Kieler Woche ist nun zu Ende. Was für eine spannende Zeit!
Bei tropischer Hitze haben über 3.5 Millionen Besucher den Eisbären in seiner Entstehung begleitet.
Thomas immer mit der Kamera direkt mit dabei.
Danke für eure zahlreichen Fragen!
Danke für das positive Feedback bezüglich der Erzählung der Geschichte.
Diese geht weiter. Wir werden euch auf dem Laufenden halten!
 
30.6.2019
Letzter Tag mit live-Arbeiten an der Kieler Förde.
Der nicht mehr intakte Eisbär sorgt für einige Irritationen.
Das ausarbeiten der Verletzungen beruhigt die Betrachter etwas.
Man sieht, dass es in den Köpfen der interessierten Besucher arbeitet.
 
29.6.2019
Freitag Abend 18.30Uhr.
Der Eisbär steht nahezu fertig ausgearbeitet da.
Ich habe drei Freunde eingeladen, die dem „schönen“ Eisbären Verwundungen zufügen sollen.
 
PD Dr. med. Ulf Lützen, komm. Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am UKSH.
OA Dr. Michael Zytowski, Facharzt für Herz- und Gefäßchirurgie.
Roland Martensen. Notar, Fachanwalt für Familienrecht
 
Ein für das große Publikum emotionaler und erschreckender, aber notwendiger Moment.
Wir wissen um die Schönheit der Natur. Dennoch zerstören wir sie.
In den nächsten Tagen werde ich die Wunden ausarbeiten und dem verletzten Tier einen Teil seiner Ästhetik zurückgeben.
 
28.6.2019
Viel los hier auf der KIWO.
Zahlreiche Gespräche mit interessierten Besuchern.
Das Radio hat uns besucht. Weitere Details am „Polar Bear“ entstehen.
 
27.6.2019
Tag 6 auf der Kieler Woche.
Es geht gut voran!
Wetter ist super!
Die ersten 1.5 Mio. Besucher waren da.
Wir hatten einige schöne Momente.
Weiter geht’s!
 
26.6.2019
1.4 Tonnen schweren Eisbär mit dem Gabelstapler um 180 Grad gedreht. Weiter gehts!
 
25.6.2019
Pause!
 
24.6.2019
Schritt für Schritt entsteht der „Polar Bear“.
Viel Arbeit liegt noch vor mir.
Die Stimmung unmittelbar an der Kieler Förde ist wunderbar.
 
23.6.2019
Spannung!
Das Voting hat eine eindeutige Entscheidung ergeben!
Über 70  Personen haben sich via Facebook, Instagram, Whatsapp und in „real life“ gemeldet und ihren Favoriten genannt. Euch allen vielen lieben Dank! Es ist mit 51 Stimmen der Entwurf Nr. 4 geworden. Der Eisbär konnte scheinbar gar nicht groß genug sein!
 
Wir haben uns deshalb dazu entschieden diesen Entwurf auch in einer Special Edition auf zu legen. Für die unter euch die es farbiger mögen (gefüllt mit Bildern aus der Reihe „Die letzten ihrer Art“) Sehr viele von euch haben sich persönlich bei gemeldet um schon vorab Shirts zu bestellen. Darüber haben wir uns wirklich sehr gefreut!
Da aber eventuell nicht jeder Favorit gewonnen hat sammeln wir nun die Bestellungen und Größen derjenigen die weiter interessiert sind. Schreibt mir doch bitte ob ihr das Projekt noch weiter unterstützen möchtet und wenn ja ob es die schlichte oder die farbige Special Edition werden soll. Bitte mit Größe. (XS, S, M, L, XL, XXL und Damen oder Herren) Biobaumwolle.
Wie ihr auf dem Bild mit Thomas seht ist das Anthrazitgrau etwas heller als auf den Votingshirts.
 
Kosten pro Shirt 30€ + Versand innerhalb Europas (4,99€)  wenn wir uns nicht so schnell persönlich treffen.
Euch allen nochmal vielen lieben Dank fürs mitmachen!
Der Bau des lebensgroßen Eisbären aus Ahorn läuft!
 
22.6.2019
Thomas Heweling hat Infobanner für unseren Show-Pavillon an der Kiellinie entworfen. Weil auch sehr viel internationales Publikum erwartet wird, sind drei der sechs Banner von meiner Tochter Lara ins Englische übersetzt worden.
 
Thomas Heweling designed information banner for our show stand at the Kiellinie. Due to the expected international audience my daughter Lara translated three of the six banner into English.
 
20.6.2019
Gestern ist der „Polar Bear“ erfolgreich in den Show-Pavillon eingezogen. Eine logistische Herausforderung, die dank eines tollen Teams wunderbar gelaufen ist.
Schnell waren wir mit ersten interessierten Besuchern im Gespräch. Zehn spannende Tage liegen vor uns!
 
Yesterday the „Polar Bear“ successfully moved to our show stand. A logistic challenge which was completed smoothely thanks to a great team. Soon we were talking to interested visitors. Ten exciting days lay ahead of us!
 
 
29.5.2019
Vor einigen Monaten habe ich zwei  weitere Tiere die vom Aussterben bedroht sind fertiggestellt. Vor wenigen Wochen hat mein Freund Thomas Heweling sie fotografiert. Jetzt sind sie fertig bearbeitet und auf der Webseite sowie im Atelier in Kiel zu finden.
Ein Gelbflossenthun sowie ein Tapir junges. Beides aus Zebrano Holz. Beide wirken in der Textur unterschiedlich, da das Holz in verschiedenen Richtungen verleimt und ausgearbeitet wurde.
 
15.5.2019
Seit wenigen Tagen ist nun auch unser Brillenpinguin online auf der Webseite zu finden.
Mehr Details und Bilder finden Sie hier.
In den nächsten Tagen folgen die Bilder vom Tapir und Gelbflossenthun. 
 
 
10.5.2019
Parallel zum entstehenden Großprojekt „Polar Bear“ soll ein weiteres Tier entstehen.
Ein Beutelwolf. Lange ausgestorben. Die Maßstabsgetreue Skizze steht bereits. Nun sammeln wir Spenden, um auch dieses Projekt umsetzen zu können. Wir haben nachhaltige Postkarten und Bilder der Tiere  auf Leinwand drucken lassen. Zusätzlich verkaufen wir unsere Originalschablonen und Zeichnungen!
Jeder € zählt! Benötigt werden ca. 5000€ für Material, Maschinenstunden etc.
Sprecht uns einfach an.
 
 
8.5.2019
Vor wenigen Tagen sind unsere neuen Postkarten mit einer Auswahl an Tieren eingetroffen.
Hinten drauf befindet sich jeweils ein Gedicht von Marcus Meyer.
Natürlich auf Recyclingpapier! Gegen eine Projektspende können diese im Atelier erworben werden.
Weiter geht’s!
 
 
3.5.2019
Unser Atelier in der Kieler Schloßstr. wächst und wächst.
Bilder und Zeichnungen haben wir nun auch zum Verkauf aufgehangen.
 
 
1.5.2019
Am vergangenen Freitag haben wir Ihnen in den Werkräumen neben dem Atelier in Kiel unser „Großprojekt“ zur Kieler Woche vorgestellt. Wir werden einen Maßstabsgetreuen „Polar Bear“ aus Ahorn bauen!
 
Uns allen ist aus den Medien bekannt wie es durch unser menschliches Handeln um dieses imposante Tier bestellt ist.
Der Eisbär wird ca. 3 Meter Lang und 2 Meter hoch werden und einige hundert Kg wiegen.
 
Die Holzbohlen liegen bereits auf der Kreissäge. Die nächsten Schritte sind Hobeln und verleimen des Rohlings. Die fortlaufende Entwicklung können Sie wie gewohnt hier auf der Webseite, bei Instagram, facebook oder über Whatsapp verfolgen wenn Sie Marcus-Meyer-Design folgen.
 
Hier die ersten Eindrücke.
Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich wie viele andere vom Projekt begeistern!
 
 
4.4.2019
 
 
31.3.2019

Mein Freund Thomas Heweling macht grade Bilder von neuen Tieren für die Reihe "Die letzten ihrer Art"
Hier zu sehen ein Tapir.
Detailbilder folgen. WWW.human-nature-future.com

 
 
20.3.2019
Seit heute haben wir auch einen Youtube-Kanal eingerichtet.
Ihr findet ihn unter „MARCUS MEYER DESIGN“ oder unter diesem Link:
https://www.youtube.com/channel/UCNoPY1ABQyVOWk2T2z7CdTw
 
Das erste Video vom Entstehungsprozess des Wachtelkönigs ist bereits Online.
 
 
18.3.2019
In den letzten Tagen sind einige Berichte über mein Projekt in den Kieler Nachrichten, Kieler Express etc. erschienen.
Einen davon (Kielerleben) möchte ich Ihnen gerne beispielhaft empfehlen!
 
 
22.2.2019
The next step follows:
Starting March 9th we will present "Last Chance to See - threatened animals made of threatened wood" in a
showroom at the City of Kiel (Schloßstraße 4, D-24103 Kiel).
Designed by artist and interior designer Thomas Heweling the store will be opened for public from March 11th
to May 31th (monday 10-12.00, friday 10-19/22.00, saturday 10-14.00 o´clock, more opening time upon
consultation).
After the great success of the current exhibition "Icons" we are lucky to find a permanent location in Kiel
where the themes "protection of the environment" and "human future" are discussed in a creative way.
We hope that many guests will support our work!

Der nächste Schritt folgt:
Vom 09.03.2019 an werden wir "Die letzten ihrer Art - bedrohte Tiere aus bedrohten Hölzern" in einer eigenen
Galerie im Herzen Kiels (Schloßstr. 4, 24103 Kiel) präsentieren.
Der vom Künstler und Innenarchitekten Thomas Heweling gestaltete Raum wird vom 11. März bis 31. Mai
(Montags 10-12.00, Freitags 10-19/22.00, Samstags 10-14.00 Uhr und nach Absprache) für die Öffentlichkeit
geöffnet sein.
Wir sind sehr froh, daß die Kunstwerke nach dem großen Erfolg der laufenden Ausstellung "Icons" eine erste
andauernde Präsenz in Kiel erhalten werden.
Dort werden wir die Themen "Erhaltung der Natur" und "Zukunft des Menschen" auf künstlerische Weise über
die Objekte hinaus thematisieren.
Wir hoffen auf große, mannigfaltige Unterstützung der zukünftigen Gäste!
 
 
10.2.2019
Ich lade Sie recht herzlich ein dabei zu sein!
 
 
8.2.2019
Hier gehts zum Bericht und Videobeitrag
 
 
5.2.2019
Sat.1 hat mich vor wenigen Tagen auch in der Werkstatt und in der Ausstellung besucht.
Hier geht’s zum schönen Bericht.
 
 
4.1.2019
Hier Finden Sie den Link zur Mediathek.
 
 
3.1.2019
Ich möchte Ihnen in der besonderen Atmosphäre des Hauses persönlich meine Arbeitsweise näher
bringen, von den Recherchen und Gedanken zum Thema „Arterhaltung“ berichten.
Ich zeige einen kurzen Film von Bernd Fiedler und Oliver Boczek über die Arbeit vor Publikum
am „Glattrochen“ während des Greenscreen Naturfilmfestivals 2017.
Ich werde die Entstehung von „Icons“ erläutern und bei Interesse durch die Ausstellung führen.
 
 
17.10.2018
 
Einladung
 
Genau 25 Jahre nach meiner künstlerischen Berufung werde ich am
 
27.Oktober 2018 ab 11.00 Uhr
 
zum ersten Mal meine eigenen Arbeiten außerhalb meiner eigenen Räume in der Öffentlichkeit präsentieren.
 
Kunst ist eine universelle Stimme, die sich in diesen Zeiten zum Thema „Mensch“ äußern muss.
Sie kann neue Blickwinkel, neue Perspektiven aufzeigen.
Dafür braucht es intensiver Standpunkte und Standorte.
Welche Umgebung könnte dafür geeignet sein?

Soll man Kunst in einem Raum zeigen, der von schwerstkranken Menschen mit der Hoffnung auf Linderung und Heilung aufgesucht wird? Kann es gelingen, Kultur-Interessierte aus ihrem Lebensalltag über angstbesetzte Schwellen in ein Universitätsklinikum zu locken?
 
Ich glaube, dass dies glücken kann.
Denn:
Immer steht bei meiner Arbeit der Mensch im Mittelpunkt.
Meine Kunst kann Menschen mit den Farben und Gerüchen der Hölzer, ihren Formen und Oberflächen berühren.
Haben die Objekte verschiedene Wirkungen auf die BesucherInnen meiner Ausstellung, auf das therapeutische Personal, auf die Patienten oder deren Angehörigen?
Das möchte ich gemeinsam mit Ihnen erleben und diskutieren.
 
Der Kieler Schriftsteller, Filmemacher, Künstler
 
Gerald Grote
 
wird einleitende Worte sprechen.
 
Ich wünsche mir, dass Kunst, Impressionen und Gespräche ausreichend Raum und Zeit erhalten. Deshalb wird das Team vom Restaurant „Freistil“ im Verlaufe der Vernissage ein kleines Büffet aufbauen und auch Getränke reichen.
Um dies im richtigen Umfang planen zu können, bitte ich um Rückmeldung bis zum 22.Oktober 2018, entweder per Email ( info@marcus-meyer-design.de) oder telefonisch (0176 – 410 52 842), wen ich mit Ihnen begrüßen darf. Natürlich sind Freunde und Interessierte willkommen!
 
Ich gehe meinen Weg weiter.
Und ich freue mich sehr, wenn Sie mich ein paar Schritte begleiten.
 
„Die Schönheit ermutigt die Seele zu handeln.“ (Dante)
 
 
Icons
 
-getting in contact -
 
 
konzeptionelle Fragestellungen
 
Warum Kunst in einem Ort mit schwerstkranken Menschen zeigen?
 
Was ist der Ursprung von „Leid“?
 
Was ist der Ursprung von „Kunst“?
 
Liegt im Leid ein individueller, ein gesellschaftlicher Sinn oder ist es allein ein notwendiger Teil von „Leben“?
 
Gibt es einen gesellschaftlichen Sinn von „Kunst“ über das Aufzeigen hinaus oder ist sie in ihrer Einbettung ein das System bewahrender Selbstzweck?
 
Woraus entsteht „Kunst“?
 
Warum Holzobjekte?
 
Warum diese?
 
Kann uns die Arbeit mit Holz etwas über uns selbst sagen?
 
Haben wir die Natur von „Holz“ missverstanden?
 
Warum berührt Menschen das Material Holz?
 
Haben wir uns unserer eigenen Natur entfremdet?
 
Wodurch?
 
Wie waren wir gemeint?
 
Was kann Kunst heute leisten?
 
 
 
Kunst berühren, Kunst berührt - ein erster Vorschlag.
 
 
27.6.2018
Im Rahmen der Sommerateliers 2018 der künstlerischen Berufsverbände öffne ich nach Jahren der Stille das Erste mal wieder meine Werkstatt - vieles Großartige ist entstanden.
Neben der Reihe „die letzten ihrer Art“ präsentiere ich Ihnen weitere Kunstobjekte, Projekte sowie Möbel auf der Schwelle zwischen Design und Kunst.
Für nachhaltiges, regionales Essen und Getränke haben wir gesorgt.
Sollten Sie am kommenden Freitag keine Zeit haben, ist mein Atelier sowie die Werkstatt auch am 30.6. und 1.7. von 11 bis 19 Uhr für Sie geöffnet.
Herzliche Grüße aus dem Süden Kiels
 
4.12.2017
Heute schrieb die Holsteiner Zeitung übers Krippenprojekt
 
3.12.2017
Nach einem Jahr thematischer Auseinandersetzung und zwei Monaten Arbeit werde ich morgen im Rahmen des Gottesdienstes zum 1. Advent, den Verkündigungsengel in der St. Johannis Kirchengemeinde präsentieren.
Wie kann ich etwas darstellen, was nicht stofflich existiert?
Wie sollte ein Engel in dieser uralten Kirche aussehen?
Ich will Licht und Schatten,
Bewegung und Kontur,
Macht und Geborgenheit darstellen.
Das Holz des Engels (Riegelahorn) korrespondiert mit dem so unscheinbaren Jesuskind.
Hier gelangen Sie zur Seite die sich ausschließlich mit der Krippe beschäftigt.
 
 
 
 
Zusätzlich habe ich in den letzten Wochen noch einen zweiten Hirten,
zwei Schafe, einen Hund und eine Katze gefertigt.
 
 
 
18.9.2017
Zwei weitere schöne Berichte aus der Eckernförder Zeitung.
 
 
17.9.2017
Es ist vollbracht.
Unter vielen betroffenen Augen musste ich heute den Glattrochen, wohl eines der größten Tiere, die ich bisher schuf, lebensbedrohliche Verletzungen zuführen.
 
Um die natürliche Ästhetik dieses besonderen Tieres zu wahren, habe ich die Form und besonders die Konturen fein ausgeschliffen. Das Ölen der Oberfläche war der letzte Schritt. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
 
Ich danke hier auf diesem Weg Gerald Grote für seine offene und kreative Art, Bernd Fiedler für seine wunderbare filmische Begleitung, Noah Mextorf für sein junges, intuitives Wesen und Thomas Heweling für die parallele Organisation vor Ort.
Weitere Bilder zu diesem und anderen Objekten werden folgen.
 
Dieses Projekt hat in Eckernförde begonnen, und viele tolle Menschen werden es weiter in die Welt führen.
Wir freuen uns sehr auf Ihre Resonanz!
 
 
 
 
 
 
16.9.2017
Vor wenigen Minuten habe ich den Glattrochen final ausgeschliffen.
Das Tier ist nun „fertig“.
Drei weitere Künstler und Noah, ein sehr aufgeweckter junger Mann (9Jahre), der fast den kompletten Entstehungsprozess interessiert begleitete, habe ich dazu geholt, um eine intuitive Meinung zum Ausmaß der Verletzung des Tieres einzuzeichnen.
Morgen (Sonntag 17.9. um ca. 11Uhr vor der Stadthalle in Eckernförde) werde ich das Tier angemessen und abschließend ausformen. 
 
 
 
 
 
15.9.2017
Es geht gut voran!
Die Oberseite des Glattrochens ist nun fertig ausgeschliffen.
Soeben haben wir das schwere Tier gewendet und ich beginne nun mit der Bearbeitung der Unterseite.
 
Auch die Sonne zeigt sich nun wieder häufiger und wir konnten unsere Info-Banner nach draußen stellen.
 
Ich habe mich zudem über den gelungenen Bericht in den Kieler Nachrichten gefreut!
 
13.9.2017
Der Glattrochenrohling ist nun in den Pavillon eingezogen und ich bearbeite ihn derzeit grob mit der Kettensäge.
Pao Rosa ist ein sehr schönes aber auch extrem hartes Holz, viel spannende Arbeit liegt vor mir!
 
Parallel stehen in der Stadthalle (etwas improvisiert) 5 unserer bereits fertigen Tiere.
Die erste Resonanz der Besucher lässt auf ein begeisterndes Wochenende hoffen.
Ein Filmteam war schon da, die Presse hat sich angekündigt. Wir freuen uns drauf!
 
 
 
 
 
 
13.9.2017
Bei Starkregen und Sturmböen haben wir gestern unseren neuen Showpavilion vor der Stadthalle in Eckernförde aufgebaut.
Heute geht es offiziell mit den Vorführungen los. Wir sind gespannt!
 
9.9.2017
Der Glattrochen ist nun zu 80% aufgeleimt.
In den nächsten Stunden wird der Rohling fertiggestellt sein.
Das Greenscreen-Festival kann kommen. Wir sind bereit!
 
6.9.2017
In den letzten Wochen habe ich aus ca. 0,3 cbm Pao Rosa 18 Schichten für ein Objekt gefügt, das ich während der Festivaltage vor Publikum ausarbeiten werde. Aktuell werden die Ebenen flächig zum dreidimensionalen Rohling verleimt.
Mit zahlreichen unterschiedlichen Schraubzwingen kann ich auf Sicht verleimen und dabei die exakte Lage der Ebenen zueinander kontrollieren. Erfahrung und sorgfältige Vorbereitung sind bei der Verleimung von Hartholz zu solch großen Objekten (200 x 120 x 35 cm) Voraussetzung.
 
Nachdem die fertigen Flächen kalibriert wurden (plangeschliffen),
werden sie nun in vielen Einzelschritten sorgfältig aufeinander geleimt.
 
 
Die einzelnen Schichten werden in der Breite aufgeleimt.
Schon hier nehme ich Einfluss auf das später sichtbare Maserbild des Holzes.
Hier ist neben sorgfältigem Verleimen auch dreidimensionales Denken gefordert.
 
 
Fertig ausgehobelt.
Die wunderbare Farbe und Maserung werden unteranderem sichtbar.
 
Zugeschnittene Bohlen
 
Auftrennen der Bohlen an der Kreissäge
 
Entwurf und Verleimplan:
 
 
5.9.2017
Für das Projekt „Die letzten Ihrer Art“ Bedrohte Tiere aus bedrohten Hölzern hat mein Freund Thomas Heweling unteranderem 3 große Infobanner (1000 x 2500mm) für das Greenscreen-festival (13-17.9.17 in Eckernförde) entworfen. Wir sind gespannt auf die Reaktionen der zahlreichen Besucher!
 
1.9.2017
Die letzten ihrer Art.
Bedrohte Tiere aus bedrohten Hölzern.
Blauhai (Prionace Glauca)
Seit einigen Jahren wird in den Medien verstärkt auf die Bedrohung vieler Hai- Arten durch Fischerei und Umweltverschmutzung hingewiesen.
Als Bewohner der küstenfernen Hochseegebiete blieb der Rückgang der weltweiten Blauhai- Population vergleichsweise moderat.
Ich habe mich aus ästhetischen Gründen für diesen eleganten Fisch entschieden.
Der Genius des natürlichen Designs ist unübersehbar.
Die „Zerstörung“ des intakten Objektes bleibt zurückhaltend.
Holzart:
Bubinga (Guibourtia)
Das Holz dieses hauptsächlich im tropischen Afrika verbreiteten Holzes besticht durch seine leuchtend rote Farbe und die harte, aber gut zu bearbeitende Struktur.
Die phanopoetische Spannung aus Tiernamen und Holzfarbe ist zauberhaft, im Kontrast zum tiefschwarzen Sockel geradezu magisch.
 
25.8.2017
Die letzten ihrer Art.
Bedrohte Tiere aus bedrohten Hölzern.
Dugong (Dugong Dugon)
Es gibt kaum ein friedvolleres Bild als grasende Seekühe unter Wasser.
Ihre zweckmäßige, fast walartige Gestalt, die behäbigen, ruhigen Bewegungen und das stundenlange Grasen in seichten Tropengewässern lösen sehr positive Gefühle aus.
Allerdings wird den Dugongs, wie auch anderen Seekuharten, eben diese Lebensweise zum Verhängnis, da sie oft durch Boots- und Schiffsverkehr verletzt oder getötet werden, besonders, wenn sie zum Atmen an die Oberfläche müssen.
Holzart:
Amaranth (Purple Heart)
Diese aus Südamerika stammende Holzsorte zeichnet sich durch die ungewöhnliche, tiefe Farbe aus, die durch die Reaktion des Holzes mit dem Luftsauerstoff entsteht, wenn die Bäume aufgesägt werden. So wird auch beim Arbeitsmaterial der Sauerstoff zu einem entscheidenden Faktor.
Zudem ist Amaranth sehr hart und auch im Wasser widerstandsfähig, was im Kontrast zur Verletzlichkeit des abgebildeten Tieres steht.
 
18.8.2017
Die letzten ihrer Art.
Bedrohte Tiere aus bedrohten Hölzern.
Sumatra Nashorn (Dicerorhinus Sumatrenis)
Aufgrund der stark fortschreitenden Zerstörung der tropischen Regenwälder in Südostasien durch den Menschen leben weltweit nur noch einige hundert dieser urtümlichen Tiere, manche davon in Zoologischen Gärten. Natürliche Populationen existieren nur noch in kleinen Gebieten Indonesiens.
Aufgrund seines scheuen Verhaltens und seines urzeitlichen Erscheinungsbildes war es für mich ein geeigneter Kandidat, um als Kunstwerk neu zu entstehen.
Die große Wunde im Bauchraum ist zwar als tödlich zu verstehen. Sie folgt aber ganz eindeutig auch meiner Intuition in der Formgebung eines Holzobjektes. Man kann mit den Händen das Innere des Tieres erfühlen.
Holzart:
Teakbaum (Tectona grandis)
Das Holz des Teakbaumes ist stark ölhaltig und lässt sich hervorragend bearbeiten.
Dies führte zu einem massenhaften Abholzen der natürlichen Baumbestände, da das Holz für alle denkbaren Anwendungen im Außenbereich eingesetzt werden kann. Inzwischen darf Teakholz aus natürlichem Einschlag nur noch eingeschränkt gehandelt werden. Ein Großteil des gehandelten Materials stammt aus Teak- Plantagen.
Da die Baumart -wie das Sumatranashorn- aus Südostasien stammt, war eine Verbindung von beiden naheliegend.
 
12.8.2017
Die letzten ihrer Art.
Bedrohte Tiere aus bedrohten Hölzern.
Berggorilla (Gorilla Beringei Beringei)
Wer kennt nicht die Bilder der eindrucksvollen Silberrücken, den großen männlichen Berggorillas?
Wer kennt nicht die Geschichte der Zoologin Diane Fossey, deren Arbeit und Leben im Film „Gorillas im Nebel“ mit Sigourney Weaver in der Hauptrolle verfilmt wurden?
Diese Tiere sind uns in Sozialverhalten und Mimik so nah... und doch leben durch Wilderei und Zerstörung ihres Lebensraumes nur noch wenige Exemplare in zwei kleinen Gebieten Zentralafrikas.
Dies sichtbar zu machen war mein Bestreben:
Das imposante, Menschen- nahe Äussere und das drohende Verschwinden.
Holzart:
Ebenholz (Diospyros)
Zentralafrikanisches Ebenholz eignet sich in Farbe und Herkunft wie kein zweites Holz für dieses Tier. Wer es einmal in den Händen hält, sein Gewicht und die Präsenz fühlt, wird den Eindruck nicht los, dass er oder sie heiliges Holz in den Händen hält.
Weil es inzwischen so rar geworden ist, habe ich mich bei diesem Objekt dazu entschieden, das Fehlen schon im Verleimprozess sichtbar zu machen. Der Rohling nahm die Zerstörung also vorweg.
 
11.8.2017
Langsam ist es an der Zeit mein aktuelles Projekt „Die letzten Ihrer Art“, bedrohte Tiere aus bedrohten Hölzern, genauer vorzustellen. Wir haben für Sie eine gesonderte Seite zu diesem Projekt aufgebaut, auf der Sie neben Bildern und Beschreibungen der einzelnen Tiere auch fundierte Hintergrundinformationen zum Gesamtthema erhalten. Wir werden diese Seite immer wieder aktualisieren, da dieses Projekt flexibel ist und mit Ihnen zusammen wachsen soll.
Erstmals werden Sie die Möglichkeit haben, eine Auswahl der Tiere im Rahmen des Green Screen Naturfilmfestivals in Eckernförde (12-17.9.2017) zu erleben.
Ich freue mich sehr auf Ihre Resonanz, Beteiligung und anregende Gespräche!
 
12.5.2017
Die letzten ihrer Art
Die Entstehung des Wachtelkönig (Crex Crex) aus Teakholz (Tectona Grandis)
Hier sehen Sie ein Video, welches den künstlerischen Prozess zur Entstehung des Wachtelkönigs zeigt.
 
11.5.2017
Die letzten ihrer Art
Die Entstehung des Wachtelkönig (Crex Crex) aus Teakholz (Tectona Grandis)
Mir ist das Kunstwerk noch zu schwach in seiner Aussage, der Körper zu sehr intakt, das Objekt zu gefällig.
Die fein ausgearbeiteten Beine nehme ich in einem weiteren Schritt. Es gibt keinen Stand für den Wachtelkönig.
 
Natürlich möchte ich die Krallen im Objekt belassen.
 
 Im dritten Schritt breche ich den Brustbereich auf, um die Bedrohung emotional erfassbarer zu machen.
 
Immer noch ein wunderschönes Wesen, dass aber kein intaktes Erscheinungsbild mehr abgibt.
 
Nur mit Hilfe bleibt der Wachtelkönig auf der Boden stehen.
 
Versucht der Vogel die offene Wunde mit den Flügeln zu schützen?
 
Selbst die Stümpfe werden formschön angepasst.
 
Auch für sich alleine ist die Kralle ein schönes Objekt.
 
10.50.2017
Die letzten ihrer Art
Die Entstehung des Wachtelkönig (Crex Crex) aus Teakholz (Tectona Grandis)
Der nächste Schritt unterscheidet die Arbeit an "Die letzten ihrer Art" von allen früheren Arbeiten: ich breche mutwillig in die fertige, schöne Oberfläche und zerstöre die natürliche Erscheinungsweise des Tieres. Ich entferne den Stimmapparat des Vogels mit dem Woodcarver, um das Fehlen des charakteristischen Rufs in der Natur deutlich zu machen.
Die Überwindung, das Gefühl etwas Heiliges zu zerstören, sind unbedingter Teil dieses künstlerischen Prozesses.
Wir sind dabei, den natürlichen der Erde unwiederbringlich zu zerstören.
Erst jetzt schleife ich das Tier aus und öle die Oberfläche.
Das Holz gibt sein Geheimnis preis.
Das Neue zeigt die Verwundung, die drohende Zerstörung, bleibt aber schön.
So entsteht Hoffnung.
Es ist noch nicht zu spät.
 
9.5.2017
Die letzten ihrer Art
Die Entstehung des Wachtelkönig (Crex Crex) aus Teakholz (Tectona Grandis)
Die groben Kanten, Absplitterungen und Ausrisse werden mit Schleifmaschinen geglättet.
Nach tagelangen, ermüdenden, aber absolut notwendigen Schleifschritten ist das Objekt fast fertig: der Wachtelkönig aus Teakholz lebt. Eine neue Oberfläche, eine schöne Form ist entstanden.
 
8.5.2017
Die letzten ihrer Art
Die Entstehung des Wachtelkönig (Crex Crex) aus Teakholz (Tectona Grandis)
Mit der Motorsäge arbeite ich die grobe Form aus.
Mit verschiedenen Carving-Maschinen schließe ich den Prozess der Formgebung ab.
Die Kombination aus grober, gewaltsamer Bearbeitung des Holzes, der Geschwindigkeit, aber auch der Gefahr des Scheiterns und dem Gefühl der Kontrolle bei etwas Entstehendem sind ein entscheidender Schritt beim schaffen meiner Kunstwerke.
 
 
5.5.2017
Die letzten ihrer Art
Die Entstehung des Wachtelkönig (Crex Crex) aus Teakholz (Tectona Grandis)
Aus der Zeichnung fertige ich eine Schablone an, damit ich zielgerichtet in die dritte Dimension arbeiten kann.
Objekt und Sockel sollen in den Proportionen stimmig wirken!
Nach einigen Säge- und Verleimschritten ist der Holzrohling fertig. Im Zuge des Brügger Krippenprojektes habe ich bereits dokumentiert, wie aufwändig dieser Schritt ist. Siehe Projekte.
 
4.5.2017
Die letzten ihrer Art
Die Entstehung des Wachtelkönig (Crex Crex) aus Teakholz (Tectona Grandis)
 
Am Beispiel des Wachtelkönigs möchte ich Ihnen meine Arbeitsweise näher bringen.
Bei der Arbeit an "Die letzten ihrer Art" beschäftige ich mich zunächst theoretisch mit dem Objekt, ich informiere mich, sammle Bilder und Eindrücke. Hier können Sie den Ruf des Wachtelkönigs hören:
https://www.youtube.com/watch?v=B8aLM-5Ob48
Der Wachtelkönig ist ein relativ unbekannter Vogel, der weltweit im Bestand nicht sehr stark bedroht ist.
In Mitteleuropa allerdings schon. Gerade in den stark industrialisierten und landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen findet er kein geeignetes Habitat. Sein Vorkommen steht für naturnahe, ursprüngliche Landschaft wie sie möglicherweise in den unbewaldeten Flächen nach der letzten Eiszeit ausgesehen haben könnte. Zumindest in meiner Vorstellung.
Das Objekt ist doppelt so groß wie der natürliche Vogel, um die Bedeutung des eher Unscheinbaren für das Große Ganze zu verdeutlichen.
Dann fertige ich erste Skizzen an, bis ich eine Ansicht entworfen habe, die meinem inneren Bild des Objekts -hier des Wachtelkönigs- entspricht.
 
18.3.2017
Aktuell arbeite ich an einer Reihe von Skulpturen zu einem geschlossenen Thema, die ich im Verlaufe der zweiten Jahreshälfte 2017 der Öffentlichkeit präsentieren werde. Einige Objekte sind bereits fertig, andere sind im Entstehen.
 
Dies ist ein Dugong aus Amaranth in der grob ausgearbeiteten Form.
 
Formgebung der Schwanzflosse und des Rückens
 
Unterseitig arbeite ich nach der abgeschlossenen Grobform an der Oberfläche.
 
 
24.2.2017
Entstehung eines Wandmodells. Hier geht es zum gesamten Projekt...
 
23.2.2017
Entstehung eines Kinderbettmodells. Hier geht es zum gesamten Projekt...
 
18.2.2017
Entstehung einer Belugagruppe. Hier geht es zum gesamten Projekt...
 
17.2.2017
Entstehung einer Hansekogge. Hier geht es zum gesamten Projekt...
 
11.2.2017
 
8.2.2017
Enstehung eines Kängurumodells. Hier geht es zum gesamten Projekt...
 
7.2.2017
Sockel
Die erste Ausstellung seit 12 Jahren kündigt sich an: Vergangene Woche hat mein Freund Thomas Heweling mit zwei Bekannten 17 Skulpturensockel in der Tischlerei Biesemann in Wesel für mich angefertigt. Zig Quadratmeter beschichtete MDF-Platte mussten zugesägt, mit Gehrungen versehen und verleimt werden. Putzen und Brechen der Kanten.
Was für eine grandiose Aktion! Vielen Dank Dominik, Thomas und Markus!
Ich bin sicher, dass ich Euch demnächst mit meinen Möglichkeiten helfen kann, wenn ich die Sockel bei Thomas abhole!
 
6.2.2017
Seit dem 06.02. ist das Krippenprojekt für die St. Johannis Kirchengemeinde zu Brügge offiziell im Pausenmodus.
Der Altarraum ist wieder leer und wartet auf den November, wenn die Krippe erneut aufgebaut werden wird.
Bis dahin werde ich die fehlenden Figuren fertigstellen.
Im Verlaufe des Jahres werde ich dies auf diesem Wege dokumentieren.
 
2.2.2017
Enstehung eines Möwenmodelltisches. Hier geht es zum gesamten Projekt...
 
 
 24.12.2016 Titelseite Kieler Nachrichten
Auf dem großen Titelfoto der Krippe in der Hauptausgabe der Kieler Nachrichten zu Heiligabend werden spielende Kinder an und mit den Figuren abgebildet. So, wie es immer von mir geplant und gewünscht war.
Hoffentlich wird es vielen Generationen ermöglicht werden, in der Advents- und Weihnachtszeit mit den Figuren in Berührung zu kommen! Vielen Dank an die Mitglieder des Kirchenvorstandes der St. Johannis Kirchengemeinde, die diese Form des Begreifens der Szene erlaubt!
 
23.12.2016
Als Vater, Mensch in unserer Zeit und Künstler habe ich in den letzten Monaten sehr intensiv an der zentralen Geburtsszene des Christlichen Glaubens gearbeitet. Ich habe mich viel mit der Symbolik hinter den Figuren und der Bedeutung der Szene für mich und die aktuelle Gesellschaft auseinander gesetzt. 
Eines ist mir dabei immer stärker bewusst geworden: liest man die Geschichte als etwas, das nicht vergangen sondern aktueller ist denn je, dann können, ja müssen wir alle die Weihnachtsgeschichte als Anlass nehmen uns zu fragen, wieviel von diesem Kind in uns ist und - fast noch wichtiger- was wir wirklich brauchen, um diesem Kind ins Leben zu helfen.
In diesem Sinne wünsche ich allen, die mich bei meiner Arbeit begleiten, ein wundervolles Weihnachtsfest!
 
6.12.2016
In der St. Johannis Kirche wurden in der Nacht zu Nikolaus drei Lämmer geboren.
 
 
27.11.2016
Am ersten Advent hatte ich die Gelegenheit, im Rahmen des Gottesdienstes in der St. Johannis Kirche zu Brügge meine Arbeitsweise zu erläutern und meine Geschichte des Krippenprojektes zu erzählen. Mein Dank gilt dem Kirchenvorstand und den vielen privaten Sponsoren und Paten.
 
Selbst mein Branding an der Seite des Stalls findet die Aufmerksamkeit der Kinder. Oder sind es die Details der Schafe?
 
Kinder begegnen "Kunst" ohne Scheu, wenn wir es ihnen erlauben. Bei meinem Krippenprojekt ist das Anfassen erwünscht. Nicht nur durch Kinder....
 
Nicht alle Besucher wollten die Krippenfiguren anfassen. Berührung kann auch im Herzen stattfinden.
 
24.November 2016
Aubau des Krippenpodestes in Brügge zusammen mit dem Pfarrer, Kirchenvorstand und Zeitung
 
23.November.2016
Langsam bekommt der stehende Hirte aus Kirsche seine Pose.
Leider kann ich aktuell -verletzungsbedingt- nicht länger als 1-2 Stunden mit meinen Händen
arbeiten.
 
19. Oktober 2016
Die Esche-Bohlen werden so zu Riegeln aufgetrennt, dass ich hinterher Bilder im Holz finde.
 
Zum Fügen der Einzelteile des Podest- Unterbaus (Ebene 2) müssen die aufgeleimten Blöcke abgerichtet werden.
 
Die gehobelten Riegel werden mittig aufgetrennt, um dann mit anderen Riegeln kombiniert zu
ausdrucksstarken Platten verleimt zu werden.
 
Symmetrische Bilder im Holz, die ich aus dem Verborgenen ans Licht hole,
wenn ich Flächen gestalte.
 
Aus ca. 50 Riegeln werden die Bilder für die Podestoberfläche aus Kernesche zusammengestellt.
 
Verleimte Platte mit Bildern für das Podest (Ebene 1).
 
1. Oktober 2016
Skizzen/ Studien zu „Joseph“ und „Maria“
Anhand der relativ einfachen Zeichnungen kann ich die benötigte Edelholzmenge abschätzen,
kann die Rohlinge für die Figuren erstellen und Proportionen erahnen
 
Hier steht der „Engel“ für das Brügger Krippenprojekt (Riegelahorn)...Die Proportionen des Engels sind bereits skizziert, dass Holz zum verleimen vorbereitet. Für mich ist dies die zentrale Figur des Ensembles.
Ich werde erst an die Bearbeitung gehen, wenn meine Handverletzung wieder ausgeheilt sein wird.
 
30. August 2016
Der aufgeleimte Stallrohling (Innenansicht) aus Eschenholz. Abgedeckt sind die beiden vorher
ausgearbeiteten und an die Stallrückwand geleimten Teelichthalter.
Innenansicht des Stalles nach der Arbeit mit Motorsäge und Woodcarver.
 
Regelmäßig höre ich bestimmte Musikstücke, um Stimmungen zu schaffen oder zu vertiefen.
 
29.September 2016
Arbeitsschutz und höchste Konzentration bei der Fräsarbeit mit dem Woodcarver am
Kopf des Ochsen aus Erlenholz. Die Josephsfigur hat diesen Arbeitsgang schon hinter sich.
 
Kurze Arbeitspause während des mehrtägigen Arbeitsbesuchs bei meinem Freund, dem Designer,
Der Ochse und ein liegendes Schaf sind bereits lebendig.
 
Beginn der ersten Blogeinträge ist der August.2016