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Lichtprojekte          Fragestellung          Technik
 
 
 
Bereits umgesetzte Lichtprojekte
 
Projekt 9

(An der Kiellinie, Kieler Förde)

These words will illuminate the same place in Kiel where I worked at „Polar Bear“ during the Kieler Woche.
Ships may pass at night and passengers may notice the signs at the shore.

 
Projekt 8
(B 404, Herbst 2018)
 
Dieser Satz ist der erste selbstformulierte.
Meine eigenen Worte.
Frage oder Ausruf?
 
 
Projekt 7
(G8- Gipfel Heiligendamm/ Rostock Laage, Juli 2007)
 
Der Internationalität des Bezuges folgend musste dieses Projekt in englischer Sprache ausgeführt werden.
„A currant under sea took his bones in whispers“ ist eine -leicht veränderte- Zeile aus dem Gedicht „The Waste Land“ von T.S. Eliot von 1922.
Eliot beschreibt und komprimiert die Kulturgeschichte des Menschen auf beispiellosee Weise.
Im zitierten vierten Teil des Gedichts („Death by Water“) beschreibt er in magischen Bildern das sinnentleerte Streben des modernen Menschen und verbindet dies mit einer Mahnung an die Lebenden.
 
 
Projekt 6
Wendland, Mai 2007
 
Der Satz „Ewig ruft das Meer“ ist ein Zitat aus Gottfried Benns Gedicht „Gesänge“ aus dem Jahr 1913.
Die Entfremdung des industrialisierten Menschen von der Natur.
Das sehnsüchtige Hinziehen zu einem ursprünglichen Sein.
 
 
Projekt 5
(BAB 215, Advent 2006)
Die Installation war an den vier Adventswochenenden von Freitag bis Sonntag beleuchtet.
Die Sätze waren an jedem Wochenende unterschiedlich.
 
4.Satz: KIEL STEHT AUF.
      Dieser Satz verwiest auf den Kulturverein „Kiel steht auf. e.V.“, der 2006 von mir initiiert
      wurde.
      Kiel als Beispiel von Möglichkeiten.
      Wo sonst noch überall ?
 
 
 
Projekt 4
(BAB 215, Advent 2006)
Die Installation war an den vier Adventswochenenden von Freitag bis Sonntag beleuchtet.
Die Sätze waren an jedem Wochenende unterschiedlich.
 
3.Satz: SOBALD DIE SCHOTEN PLATZEN
Zitat aus: Deutschland. Ein Wintermärchen von Heinrich Heine
Heine wünscht bereits 1844 im französischen Exil ein neues Miteinander.
„Ja, Zuckererbsen für jedermann,
Sobald die Schoten platzen!
...“
 
 
 
Projekt 3
(BAB 215, Advent 2006)
Die Installation war an den vier Adventswochenenden von Freitag bis Sonntag beleuchtet.
Die Sätze waren an jedem Wochenende unterschiedlich.
 
2.Satz: WER HAT HERZ GENUG?
Bezugnehmend auf Nietzsche:
„Der Tau fällt, die Stunde kommt-
die Stunde, wo mich fröstelt und friert, die fragt und fragt und fragt: „Wer hat Herz genug dazu?“
Wer kann die Dinge von Grund auf neu angehen?
Gegen Meinungen und Moral zu bestehen, diese für ein Gemeinziel zu überwinden?
Nietzsche ist nur ein Beispiel. Wir sind nicht Anhänger oder Nachredner seiner Philosophie. Er hat jedoch das Ausmaß der Notwendigkeit ausgesprochen.
Er dient als Zeuge.
Nietzsche schafft die inhaltliche Klammer zum Projekt I.
 
 
 
Projekt 2
(BAB 215, Advent 2006)
Die Installation war an den vier Adventswochenenden von Freitag bis Sonntag beleuchtet.
Die Sätze waren an jedem Wochenende unterschiedlich.
 
     1.Satz: GESUCHT WIRD EIN MENSCH.
Was ist das: Mensch?
Kennen wir (sind wir) das schon?
Immer wieder hat die Kultur- und Religionsgeschichte Bilder dieses Menschen entwickelt.
Ein Mensch, der aus sich selbst heraus das Richtige tut.
Das Individuum als Schaffender, Handelnder, Verändernder.
Handeln als ethischer Wert.
Mut, sich zu bekennen und Dinge verändern zu wollen.
 
 
 
Projekt 1
Text volgt...